BR2

Bayern 2 - Mediathek 04.06.2018
Mittelstand in Bayern warnt vor weiteren US-Zöllen

Der Präsident des Verbandes "mib - Mittelstand in Bayern", Ingolf Brauner, hat nach den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium Sorgen vor weiteren Maßnahmen aus Washington. Die nächste "Eskalationsstufe" könne die Autoindustrie und damit auch viele kleine Zulieferbetriebe treffen. -  Zum Live-Interview mit dem mib Präsideten auf Bayern 2 geht's hier ... 


WV Germering5-Seen-Anzeiger 28.05.2018
Kräftige Stimme für die Wirtschaft
Wirtschaftsverband Germering tritt in Dachverband „mib“ ein

Der Vorstand des Wirtschaftsverbands in Germering hat sich zur Mitgliedschaft bei mib entschieden und eröffnet seinen Mitgliedern damit nicht nur Vorteile aus Rahmenverträgen mit über 500 Firmen sondern auch unterstützt damit auch Interessenvertretung des Mittelstands durch mib in München, Berlin und Brüssel. Hier der Link ...


Würmtaler Unternehmertreff

Merkur Wochenendausgabe 25./26.11.2017

 

mib Präsidiumsmitglieder Richard Schaurich und Andreas Lenge treffen Entscheider im Würmtal

Am 15.11.2017 hatten die fünf Würmtaler Gewerbevereine aus Gräfelfing, Planegg, Krailling, Neuried und Gauting zum 8. Würmtaler Unternehmerforum ins Bürgerhaus Gräfelfing eingeladen. Über 160 Selbständige, Freiberufler, Dienstleister, Einzelhändler oder Handwerker waren der Einladung gefolgt und sorgten für einen überfüllten Saal. So groß war das Interesse der Unternehmer aus dem Würmtal an dieser Veranstaltung. 

mib wurde vor Ort von den Präsidiumsmitglieder Andreas Lenge aus Gauting und Richard Schaurich aus Planegg vertreten. Sie hatten dort die Gelegenheit in vielen Gesprächen die Vorteile und den Nutzen, für einzelne mib Mitglieder sowie an mib angeschlossene Gewerbevereine vorzustellen. 


Mehr Flexibilität in der Arbeitszeit

Gemeinsame Pressekonferenz mit der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft in Mühldorf am Inn

Passauer Neue PressePassauer Neue Presse

27.06.2017

 

 

 

Oberbayerisches Volksblatt

Oberbayerisches Volksblatt

24.06.2017

 

 

 

 

 

 


mib Fördermittel LSWB Magazin 5/2016

Der Landesverband der steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufe

berichtet über die mib Fördermittelberatung

 

Im Interview mit der Redaktion der LSWB Verbandsnachrichten gibt mib Gründungsmitglied Dr. Matthias Lung Auskunft über das "Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand".

Für die meisten Unternehmer ist ein Fördermittelantrag Bürokratie pur. mib hilft hier durch alle Verfahrensschritte. Für weitere Informationen zur mib Fördermittelberatung hier klicken

 

 

   


 

DGB: "Das Märchen vom Azubi-Mangel"

mib Präsident Brauner tritt in einem offene Brief an die Spiegel Redaktion dem DGB entgegen, der trotz größter Probleme der Betriebe bei der Besetzung offener Ausbildungsplätze immer noch von einem Unterangebot der Unternehmen spricht. Spiegel Online greift das Thema auf.

04.11.2016 - Spiegel Online

 

 

 


Interview Brauner im Kreisbote vom 10. August 2016Wirtschaft im Gespräch: Werner Lauff spricht mit Ingolf F. Brauner 

Im Interview mit Journalist Werner Lauff spricht Präsident Brauner einen weiten Themenbogen von der Lokalpolitik in seinem Heimatlandkreis bis zum Selbstverständnis der EU an.

Den Link zur Online-Ausgabe des Kreisboten finden Sie hier: http://www.kreisbote.de/lokales/landsberg/landsberger-ingolf-brauner-fuehrt-verband-mib-mittelstand-bayern-6632522.html

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Kreisbote Landsberg 19.07.2016Kreisbote Landsberg, 19.07.2016

 

 

  

 

 

 

 



mib Präsident Ingolf F. Brauner zur EU-Bürokratie bei "Jetzt red i"

13. Juli 2016, Mittwochabend, 20:15, "Jetzt red i" in Landsberg am Lech. Tilman Schöberl begrüßt seine Studiogäste Dr. Theo Waigel (ehem. Bundesfinanzminister), Alexander Graf Lambsdorff (Vizepräsident des EU-Parlaments) und Roland Tichy (EU-kritischer Journalist). In vordererster Publikumsreihe mib Präsident Ingolf F. Brauner. Er wird im Laufe der Life-Sendung zweimal zu EU-Themen Stellung beziehen, die den Mittelstand direkt betreffen.

Brauner richtet gleich zu Beginn der Sendung sein Wort an Graf Lambsdorff zum Selbstverständnis der EU: Die EU-Organe haben die Bodenhaftung verloren und leiden teils an übersteigertem Selbstbewusstsein. EU-Parlamentarier sehen nur Straßburg und Brüssel, doch dort erfährt man nicht den ursprünglichen Geist der EU sondern nur noch deren Bürokratie. Wer die Vielfältigkeit der EU wirklich kennen lernen will, muss in die unterschiedlichen Länder zu den Menschen gehen, auf die Dörfer, in die Wirtshäuser und dort mit Bauern, Handwerkern und regionalen Unternehmern sprechen und sich mit deren Situation und Bedürfnissen befassen.

Der mib Präsident sieht durchaus viele Vorteile der EU, die den Bürgern zu Gute kommen und auch der deutschen Wirtschaft erhebliche Erträge bescheren. Er erinnert allerdings daran, dass die Mitgliedsländer keine Bundesstaaten der EU sind, sondern selbständige Nationen, die zwar enger zusammenrücken wollen, aber niemals vor hatten, sich eine Dach-Regierung überzustülpen, die sich in jedes Detail einklinkt und massiv Einfluss auf nationales Recht nimmt.

Im weiteren Verlauf der Sendung befragt Tilmann Schöberl den mib Präsidenten zu den konkreten Folgen der EU Bürokratie. Brauner erläutert Beispiele von mib Mitgliedsunternehmen, die sich mit EU-weiten öffentlichen Ausschreibungen auseinander setzen müssen. So umfasst z.B. die Ausschreibung für ein technisches Produkt zwei Seiten für die Produkt-Spezifikation aber 49 Seiten für EU-Vergabe-Richtlinien. Das Vergabe-Handbuch für das Bauwesen besitzt sogar 561 Seiten mit Vorschriften, Anforderungen, Regularien. Einig ist sich Brauner mit seinen Vorrednern - dem Oberbürgermeister von Landsberg am Lech Matthias Neuner und dem Landrat Thomas Eichinger - darin, dass regionale kleinere Anbieter durch die EU-Bürokratie faktisch von der Vergabe ausgegrenzt werden, weil sie den Aufwand dafür gar nicht betreiben können. Brauner belegt das mit einem Fall, bei dem ein kleiner Anbieter aus einer Ausschreibung ausgeschlossen wurde, weil er seinem Angebot keine Euro-Pass-konformen Lebensläufe seiner Service-Mitarbeiter beigelegt hat. Der Moderator fragt sich laut, wem so etwas nur einfallen kann.

Alles in allem eine gelungene Sendung des Bayrischen Fernsehens die auch weitere Aspekte der EU-Politik vom Mich-Kontingent bis zur Flüchtlingsthematik beleuchtete, jedoch auch aufzeigte, dass es noch mehr Differenzen als Gemeinsamkeiten in Europa gibt.

Die gesamte Sendung können Sie b.a.w. noch in der Mediathek des BR ansehen. Hier kommen Sie zur Mediathek.

mib fordert als dringende Konsequenz zur Unterstützung der Wirtschaft: "Baut die EU-Bürokratie endlich ab und besinnt Euch auf den ursprünglichen Geist der Europäischen Union zurück! Die EU muss sich auf das grenzüberschreitend Nötige konzentrieren und den Rest den Mitgliedsländern überlassen. EU-weite Ausschreibungen müssen auf Großprojekte begrenzt werden. Die Ausschreibungsverfahren sind drastisch zu entschlacken und den Realitäten anzupassen. Die EU muss den Mittelstand als gesundes Rückgrat der Wirtschaft fördern und nicht weiter belasten."

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